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Händlerinformationen
Warum Weihnachtsmarkt England?
Die Frage, die sich wohl jeder Händler zuerst stellt: "Warum soll ich zum Weihnachtsmarkt nach England fahren, wo es doch in Deutschland genügend Weihnachtsmärkte gibt?"
Hier nun einige Gründe, die auch Sie überzeugen werden.
- gute wirtschaftliche Lage in England
- starke englische Währung (ca. 1 engl. Pfund - 1,22 EUR)
- optimale Veranstaltungsplätze
- geringe Zahl von deutschen Weihnachtsmärkten in England
- große Nachfrage auf deutsche Produkte
- keine Konkurrenzkämpfe, wie man sie von Märkten in Deutschland kennt
- Märkte mit Zukunft und noch ausbaufähig
- steigende Besucherzahlen
- starke Umsätze (man verkauft seine Waren 1:1, also automatisch ca. 30 Prozent mehr)
- schlechte wirtschaftliche Lage in Deutschland
- u.v.m.
Wenn Ihnen diese Punkte zusagen, dann nehmen Sie sich Wela-Märkte als fairen und langfristigen Partner und erleben Sie das Saison-Finale 2010 erfolgreich auf der Insel.
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Wirtschaft in England
Quelle: WIKIPEDIA
Das Vereinigte Königreich zählt zu den am stärksten deregulierten und privatisierten Volkswirtschaften der Welt. Durch den 1999 eingeführten Mindestlohn steht den Vollzeit-Angestellten ein Monatslohn von nicht unter 1.273 Euro zu.
Die Wirtschaft des Vereinigten Königreiches ist dienstleistungsorientiert. Wichtigste Exportgüter sind Maschinen, Computer und vor allem die Bodenschätze der Nordsee, nämlich Erdöl und Erdgas.
In den vergangenen Jahren erlebten vor allem die Rüstungsindustrie und der Schiffbau einen großen Aufschwung. Auch in der Luftfahrtindustrie ist das Vereinigte Königreich wieder verstärkt vertreten, u. a. im Airbus-Konsortium und durch zahlreiche Kooperationen mit Boeing und Lockheed-Martin.
Das Vereinigte Königreich stellt zudem mehrere der größten Konzerne der Welt, darunter BAE Systems, BP, Shell und HSBC.
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) wuchs 2004 gegenüber dem Vorjahr um 3,1 % auf 1.706 Milliarden Euro. Im Durchschnitt der Jahre 1995 bis 2005 betrug das jährliche Wirtschaftswachstum 2,8%. Mit 28.300 Euro liegt das BIP pro Kopf im oberen europäischen Referenzrahmen. Im Vergleich mit dem BIP der EU ausgedrückt in Kaufkraftstandards erreicht das Vereinigte Königreich einen Index von 116.2 (EU-25:100) (2003).[1] Die Arbeitslosenquote beträgt 4,7 % (2005).
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Informationen über Southampton
Quelle:WIKIPEDIA
Southampton ist eine Hafenstadt an der Südküste Englands, im County Hampshire. Sie liegt
am Southampton Water, der Flussmündung des Test und des Itchen, der in den Ärmelkanal mündet. Die Stadt hat 221.000 Einwohner. Sie ist als Metropolregion mit anderen Orten rund um den Solent locker zur South Coast Metropole zusammengeschlossen.
Die Stadt wurde um das Jahr 70 n. Chr. unter dem Namen Clausentum von den Römern ge-
gründet. Die Siedlung hatte eine vorwiegend strategische Bedeutung als Hafen für die damals bereits bedeutenden Städte Salisbury und Winchester. Größere Bedeutung erlangte die Stadt nach der normannischen Invasion 1066. Damals hieß sie "Hamwic". Das nahe gelegene Winchester wurde zur Hauptstadt Englands und Southampton zum wichtigsten Handelshafen. Mit Beginn der britischen Expansion in Asien und Nordamerika verlor der Hafen seine heraus-
ragende Stellung an Städte wie Plymouth oder Liverpool. Im 17. Jahrhundert wurde die Stadt zum beliebten Erholungsort, verlor diese Position jedoch schnell an Brighton.
Der Aufschwung kam in der Mitte des 19. Jahrhunderts, als sich mehrere Werften in Southampton ansiedelten. Der Schiffbau wurde zur wichtigsten Industrie und der Hafen ex-
pandierte durch den verstärkten Handelsverkehr auf dem Nordatlantik. 1907 verlegte die
White Star Line ihre Zentrale nach Southampton, 1919 folgte Cunard. Bis zum Zweiten Welt-
krieg entstanden ein Flughafen und mehrere Fabriken. Unter anderem wurden die ersten Spitfire Flugzeuge im Stadtteil Woolston entwickelt und gebaut. Während des Krieges wurde die historische Altstadt komplett zerstört. Nach dem Krieg wurde die Stadt mit modernen Gebäuden wieder aufgebaut und stetig erweitert. Mit dem steigenden Flugverkehr sank die Zahl der Passagiere, die per Schiff reisten, und man konzentrierte sich auf Kreuzfahrten und den Güterverkehr. Seit den 1990er Jahren nahm zusätzlich der Tourismus stark zu, auch aufgrund der Nähe zum beliebten Urlaubsgebiet New Forest.
Der Hafen ist traditionell das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum der Stadt. Bekannt wurde er vor allem als Starthafen der Titanic 1912. Southampton ist heute der wichtigste europäische Ausgangspunkt für Kreuzfahrten, mit mehr als 200 Kreuzfahrtschiffen pro Jahr. Die Schiffe der Reederei Cunard, darunter die Queen Mary 2, sind hier beheimatet. Seit den 1970ern ver-
zeichnet der Hafen zudem stetige Zuwächse im Güterverkehr und gehört zu den wichtigsten Häfen Englands. Der neue Containerterminal ist der zweitwichtigste Englands nach Felixstowe. Besondere Bedeutung erlangte der Ölumschlag. Die Ölkonzerne BP und Esso bauten zwei Öl-
raffinerien am Southampton Water. Die BP-Raffinerie in Fawley ist die größte Großbritanniens.
Die Seeschifffahrtsverwaltung und Küstenwache, The Maritime and Coastguard Agency (MCA), die eine ausführende Behörde im Geschäftsbereich des britischen Verkehrsministeriums ist, hat ihren Hauptsitz in Southampton.
Southampton besitzt trotz der relativ geringen Einwohnerzahl zwei Universitäten, die Universität Southampton und die Southampton Solent University.
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Informationen über Bristol
Quelle:WIKIPEDIA
Bristol ist eine Stadt im Südwesten von England und liegt am Fluss Avon. Mit etwa 382.000 Ein-
wohnern (2002) ist sie die achtgrößte Stadt Englands und die elftgrößte Stadt des Vereinigten Königreiches.
Die Stadt Brycgstow (Altenglisch, der Ort an der Brücke) existierte bereits zu Beginn des 11. Jahrhunderts und erhielt unter normannischer Herrschaft eine der stärksten Burgen in Süd-
england. Im 12. Jahrhundert wurde sie eine wichtige Hafenstadt, besonders für den Handel mit Irland. 1247 wurde eine neue Brücke gebaut und die Stadt weitete sich stark aus. 1373 wurde sie ein County. Bristol entwickelte sich zum Zentrum des Schiffbaus.
Im 14. Jahrhundert, kurz vor der Ankunft der Pest von 1348, war Bristol nach London und York die drittgrößte Stadt in England mit etwa 15.000 bis 20.000 Einwohnern. Die Seuche verur-
sachte einen langanhaltenden Bevölkerungsrückgang. Allerdings blieb die Bevölkerungszahl im 15. und 16. Jahrhundert stabil und betrug zwischen 10.000 und 12.000 Einwohnern.
1497 war Bristol der Ausgangspunkt von John Cabots Erkundungsreise nach Nordamerika.
1542 erhielt Bristol das Stadtrecht, die frühere Abbey of St. Augustine wurde zu einer Kathe-
drale. Während des Bürgerkriegs von 1643 bis 1645 wurde Bristol von königlichen Truppen besetzt und verwüstet.
Mit der Errichtung der englischen Kolonien in Amerika im 17. Jahrhundert sowie dem Sklaven-
handel im 18. Jahrhundert wuchs Bristol wieder. Neben Liverpool wurde Bristol das Zentrum des Sklavenhandels. Von 1700 bis 1807 wurde der Hafen von über 2000 Sklavenschiffen ange-
fahren, die über eine halbe Million Menschen von Afrika nach Amerika verschleppten.
Ab 1760 geriet Bristol gegenüber dem Konkurrenten Liverpool ins Hintertreffen. Der Handels-
krieg mit Frankreich (1793), das Verbot des Sklavenhandels (1807) sowie der verpasste An-
schluss an moderne Herstellungsverfahren ließen Bristol wirtschaftlich zurückfallen. Auch der Bau des floating harbour (schwimmender Hafen) zwischen 1804 und 1809 vermochte nichts daran zu ändern. Doch trotz aller schwierigen Umstände verfünffachte sich die Bevölkerungs-
zahl von Bristol während des 18. Jahrhunderts; 1801 lebten 66.000 Menschen in Bristol. 1838 erhielt Bristol einen Anschluss ans Eisenbahnnetz durch die von Isambard Kingdom Brunel geplante Great Western Main Line.
Bristol erlitt während des Zweiten Weltkrieges durch Luftangriffe schwere Verwüstungen. Das historische Zentrum beim Schloss wurde vollständig zerstört und ist heute ein Park, in dem zwei ausgebombte Kirchen als Mahnmale stehen.
Bristol gilt als eine der schönsten Großstädte Englands, zum einen aufgrund der Kombination aus Meeresnähe und hügeliger Landschaft, zum anderen, weil trotz großer Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg (z. B. die Temple Church) viele der alten Gebäude erhalten bzw. wieder aufgebaut wurden. Neben dem Stadtzentrum mit der Waterfront direkt am Hafen, wo z. B.
mit dem @t Bristol ein ganzer Komplex aus IMAX-Kino (geschlossen seit dem 31. März 2007), Technik-Museum etc. entstanden ist, ziehen auch die beiden Vororte Clifton und Redland im Nordwesten viele Besucher an, weil hier viele Wohnhäuser des 18. und 19. Jahrhunderts zu bewundern sind. Spektakulär ist auch die von Isambard Kingdom Brunel erbaute Clifton Suspension Bridge, eine Hängebrücke, die auf zwei großen steinernen Pfeilern ruht und die tiefe Schlucht des Avon in 72 Metern Höhe überquert.
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